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BRUSTVERGRÖßERUNG

Die weibliche Brust ist das weibliche Erkennungsmerkmal schlechthin – umso größer ist die seelische Belastung, wenn die Brust nicht der eigenen Vorstellung entspricht.

Wird die Brust als zu klein oder als unharmonisch geformt empfunden, kann eine Brustvergrößerung der Weg zu einem attraktiveren Erscheinungsbild sein.

Unsere Partnerkliniken genießen weltweit ein sehr hohes Ansehen und bieten nachweislich beste medizinische Standards. Sehr gerne begleitet medicalfly Sie vom ersten Tag an, unterstützt Sie bei jedem Schritt und übernimmt auf Ihren Wunsch die gesamte Organisation.

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Beratung
Wir beraten Sie persönlich oder telefonisch bezüglich der Brustvergrößerung in Rücksprache mit unserem Partnerchirurgen.

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Behandlung
Die Behandlung erfolgt nach detaillierter Aufklärung und Besprechung von unserem Partnerchirurgen und Spezialisten für Plastische Chirurgie.

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Erfolg
Mit einem neuen Gefühl starten Sie in Ihr Leben – und wir bleiben an Ihrer Seite: uns ist Ihr Wohlbefinden weiterhin wichtig und Sie können sich jederzeit wieder an uns wenden.

Warum eine Brustvergrößerung?

Die Gegebenheiten und Umstände jeder Frau sind sehr individuell und einzigartig. Folgegemäß können die Beweggründe stark variieren, sich für eine Brustvergrößerung zu entscheiden. In den meisten Fällen leiden die Patientinnen an Ihrer genetischen Veranlagung.

Eine kleine Brust ist keine gesundheitliche Beeinträchtigung, aber für Betroffene kann sie zu mangelnden körperlichem und psychischem Selbstbewusstsein führen. Die Belastung und die daraus resultierenden Einschränkungen sind dann immens.  Neue Kontakte zu knüpfen oder Partnerschaften oder sexuelle Verhältnisse einzugehen können dann Probleme darstellen. Eine Brustvergrößerung kann helfen das Selbstbewusstsein und die Lebensfreude enorm zu steigern.

Es kommt auch oft vor, dass Frauen nach einer Gewichtsabnahme oder nach Schwangerschaften an Brustvolumen einbüßen müssen und sich das ehemalige Brustvolumen zurückwünschen. Ist dann die Brust nicht von einer Erschlaffung betroffen, kann eine Brustvergrößerung Abhilfe schaffen.

Hat die Brust auch an Festigkeit verloren und ist stärker erschlafft, kann die Brustvergrößerung mit einer Bruststraffung kombiniert werden.

Schlussendlich leiden einige wenige Frauen an einer Wachstumsstörung oder einer Brust-fehlbildung. Oftmals ist die psychische Belastung hier noch größer, eine Brustvergrößerung kann dann das seelische Wohlempfinden enorm stärken.

Es gibt drei Möglichkeiten die Implantate bei einer Brustvergrößerung zu positionieren. Welche Methode die sinnvollste ist muss anhand persönlicher Wünsche und der individuellen anatomischen Gegebenheiten bzw. körperliche Voraussetzungen beschlossen werden.

Für das Einsetzen des Implantats auf dem Brustmuskel (Epipektoral) spricht die einfache und schnelle Operation. Die endgültige Brustform- und Beschaffenheit ist direkt nach dem Eingriff ersichtlich.
Auch die postoperativen Schmerzen, sowie Spannungsgefühle fallen geringer aus, als bei der nächstgenannten Methode.

Bei sehr schlanken Frauen, oder Frauen mit sehr wenig eigenem Brustgewebe, besteht das Risiko, dass sich die Ränder des Implantats abzeichnen, so eignet sich dieses Vorgehen in aller Regel eher bei bereits durchschnittlicher bzw. bei einer Brust mit viel Eigengewebe.

Die Positionierung des Implantats unter dem Brustmuskel (Subpektoral) wird vorwiegend aufgrund des sehr natürlich aussehenden Ergebnisses gewählt, da hierbei die Ränder der Implantate kaschiert werden. Eine Faltenbildung über dem Implantat ist ausgeschlossen und es besteht ein geringeres Risiko zur Kapselfibrose. Zu den Nachteilen gehören der erhöhte operative Aufwand und eventuelle Einschränkungen bei ambitionierten Sportlerinnen oder Bodybuilderinnen.

Die dritte Möglichkeit ist die Dual Plane. Hierbei werden nur die oberen zwei Drittel des Silikonimplantats vom Brustmuskel verdeckt. Der Brustmuskel wird hierbei durchtrennt, sodass das untere Drittel des Implantats unter der Brustdrüse liegt. Der Eingriff erfreut sich zunehmend größerer Beliebtheit, da die Methode zum einen einfach und für den Muskel schonender ist als die komplett subpektorale Positionierung.

Bei einer Brustvergrößerung gibt es verschiedene Möglichkeiten der Schnittführung.

Welche Schnittführung im Einzelfall geeignet ist, wird im Vorhinein mit dem Plastischen Chirurgen in der Türkei besprochen und festgelegt.

In der plastischen Chirurgie ist die häufigste Methode bei einer Brustvergößerung die des Brustfaltenschnitts (submammär).

Wie der Begriff schon verrät, wird bei diesem Zugang ein kleiner Schnitt in die Falte unter der Brust gesetzt. Ihre Popularität erklärt sich durch die Simplizität der Operation. Der Schnitt und die spätere Narbe sind ca. 3,5-5 cm breit. Die Narbe verbleicht in der Regel nach nicht langer Zeit und liegt im natürlichen Schatten der Brust bzw. in der Falte.

Großer Beliebtheit erfreut sich auch der Warzenvorhof-Randschnitt (mamilärer Zugang), da bei dieser Methode die Narbe in der Regel am unauffälligsten ist. Der Schnitt wird am Brustwarzenvorrand vorgenommen und das Gewebe passt sich an den Farbkontrast an.

Zu beachten ist jedoch, dass nicht jedes Implantat eingesetzt werden kann und die Größe dessen von der Größe des Brustwarzenhofs abhängt.

Eine weitere Möglichkeit ist eine Brustvergrößerung durch den Axillären Schnitt. Gefragt ist diese, da der Zugang an der Achselhöhle liegt und somit einen narbenfreien Brustbereich hinterlässt. Die verbleibende Narbe ist bei guter Wundheilung kaum sichtbar. Auch bei dieser Methode ist die Größe des Implantats jedoch begrenzt.

Die Patientin muss sich bewusst sein, dass jeder operative Eingriff immer ein gewisses Risiko birgt. Zu generellen Risiken bei Operationen zählen Infektionen, Blutungen, Thrombosen oder eine schlechte Verträglichkeit bei der Anästhesie.

Bei der Brustvergrößerung im Besonderen wird darauf geachtet keine sichtbaren Narben zurückzulassen. Jedoch kann sich der Wundheilungsprozess trotz aller Maßnahmen schwieriger gestalten als erwünscht, wodurch es zu einer verstärkten Narbenbildung kommen kann.

Kapselfibrose

Kapselfibrose (Kapselkontraktur) ist eine der häufigsten Komplikationen bei Brustvergrößerungen mit Implantaten. Sie tritt bei circa 5 % der Frauen mit Brustimplantaten auf.

Wenn das Brustimplantat platziert wird, webt der Körper ein dünnes, seidiges Netz um das Implantat. Die Bildung dieses kapselartigen Narbengewebe ist eine normale Reaktion des Körpers und tritt auch bei anderen implantierten Fremdkörpern auf (z.B. Herzschrittmacher).

In einigen Fällen, kann dieses seidige Netz steif und dick werden. Es härtet mit der Zeit aus und komprimiert das Implantat. Dadurch kann sich die Form der Brust verändern und es können bei bestimmten Bewegungen Spannungsschmerzen auftreten.

Einer der häufigsten Ursachen für eine Kapselfibrose ist vor allem Bakterienwachstum um das Implantat herum durch Kontamination des Implantats.

Auch eine zu große Beschädigung des Brustgewebes während des Eingriffes kann eine Kapselfibrose begünstigen.

Die Auswahl eines qualifizierten Chirurgen ist das wichtigste Kriterium um das Risiko einer Kapselfibrose so gering wie möglich zu halten. Dieser trifft dann schon während der Operation Vorsichtsmaßnahmen, um das Risiko einer Kapselfibrose weiter zu verringern. Darunter fällt zum einen die Verwendung von hochwertigen Implantaten. Auch die intraoperative Kontamination kann vorgebeugt werden, indem für ein absolut steriles Operationsgebiet gesorgt wird.

Auch postoperativ muss die Wunde dringend steril behandelt werden. Leider kann eine Kapselfibrose trotz aller Vorsichtsmaßnahmen entstehen. Im Frühstadium erfordert die Kapselfibrose aber nicht zwangsläufig eine Behandlung.

Sollte sie sich aber stärker ausprägen und Schmerzen verursachen, ist es erforderlich, die Kapsel vollständig zu entfernen und das Implantat zu ersetzen. Die meisten Implantat Hersteller gewähren eine 10-jährige Garantie und stellen Ihnen ein neues Implantat kostenlos zu Verfügung, sollte das Implantat ausgewechselt werden müssen.

Bei wiederkehrender Kapselfibrose können ggf. Polyurethan (PU)-Implantate verwendet werden.

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