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Bariatrische Operationen in der Türkei mit medicalfly

Heutzutage leiden viele Menschen unter Übergewicht. Die meisten dieser Menschen sehen auch die negativen Auswirkungen ihres Gewichts auf ihren allgemeinen Gesundheitszustand.
Übergewicht kann zu vielen Problemen führen, wie z.B. Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Probleme, psychische Schwierigkeiten, die alle das tägliche Leben und den Komfort beeinträchtigen.

Für diese Menschen, die versucht haben, auf herkömmliche Weise Gewicht zu verlieren, aber nicht erfolgreich waren, können chirurgische Methoden wie die Schlauchmagenoperation oder andere bariatrisch-chirurgische Methoden eine wirksame Methode sein.

Preise und Finanzierungsmöglichkeiten für bariatrische Operationen in der Türkei

Um Informationen über die Preise für bariatrische Operationen in der Türkei zu erhalten, können Sie hier klicken, unser Team kontaktieren oder ein Kontaktformular ausfüllen.

Die Operation des Schlauchmagens, des Bypasses, der Transitbipartition kann vom Arzt je nach Ihrem Gesundheitszustand, Body-Mass-Index und einigen anderen gesundheitlichen Bedingungen empfohlen werden. Die Preise für diese Operationen können variieren.

Gerne bieten wir Ihnen auch eine zuverlässige, transparente und kostengünstige Finanzierungsmöglichkeit an. Gerne können Sie unseren erfahrenen Partner hier kontaktieren.

So haben sie die Möglichkeit ihre Magenverkleinerung in der Türkei durchzuführen, ohne einer finanziellen Belastung ausgesetzt zu sein!

01

Beratung
Wir beraten Sie persönlich oder telefonisch bezüglich der Magenverkleinerung in Rücksprache mit unserem Partnerchirurgen.

02

Behandlung
Die Behandlung erfolgt nach detaillierter Aufklärung und verschiedenen Untersuchungen von unserem Spezialisten.

03

Erfolg
Mit einer detaillierten Ernährungsberatung starten Sie in Ihr neues Leben – und wir sind stets an Ihrer Seite. Schritt für Schritt, bis zum gewünschten Erfolg.

Mit der medicalfly Garantie

Noch weitere Fragen?
030 / 857 434 84

Für weitere Informationen bezüglich Ihrer Beratung mit unserem Kooperations Chirurgen, Ihre persönliche Beratungsplanung und für weitere offene Fragen stehen wir Ihnen immer gerne zur Verfügung. Gerne dürfen Sie uns kontaktieren oder das beiliegende Formular ausfüllen. Wir treten in kürzester Zeit mit Ihnen in Kontakt. Mit unserer medicalfly Garantie beraten wir Sie nicht nur vor der Operation sondern stehen Ihnen auch noch in der Prozedur danach für einen gewissen Zeitraum zur Seite.

Operationsmöglichkeiten

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Magen zu verkleinern. Die beste Methode für einen Patienten hängt von individuellen Faktoren ab. Unsere Partnerchirurgen werden Ihnen vor der Operation die für Sie beste Methode vorschlagen.

In der bariatrischen Chirurgie unterscheidet man zwischen restriktiven und malabsorptiven Eingriffen.

Der Zweck der Restriktion besteht darin, die Absorptionsmenge im Magen zu verringern. So wird durch die verringerte Nahrungsaufnahme eine Gewichtsabnahme erreicht.

Bei malabsorptiven Eingriffen wird der Weg des Verdauungssystems verkürzt, was ebenfalls zu einer geringeren Nahrungsaufnahme und damit zu einer Gewichtsabnahme führt.

Die Schlauchmagenoperation

Die Schlauchmagenoperation ist ein restriktives Verfahren. Der Chirurg entfernt einen großen Teil des Magens, woraufhin ein kleinerer, schlauchförmiger Magen entsteht. Das Fassungsvermögen des neuen Magens wird auf etwa 100 – 150 ml begrenzt, während ein normaler Magen ein Volumen von circa zwei bis drei Litern hat. Durch das geringe Fassungsvermögen des neuen Magens kann der Patient weniger essen und reduziert folglich an Gewicht.

Der Magenbypass

Ebenfalls eine sehr häufig durchgeführte Operation ist der Magenbypass. Es handelt sich um eine restriktiv-malabsorptive Operation, welche viele Jahre und auch noch heute in manchen Klinken als die am häufigsten durchgeführte Operation zur Behandlung von Adipositas gilt. Beim Magenbypass, oder „Roux-en-Y gastric bypass“, wie er nach seinem Entwickler Dr. César Roux genannt wird, wird der Magen verkleinert und die Darmlänge gekürzt.

Die Transit Bipartition

Die Transit Bipartition nach Santoro (dt: „intestinale Zweiteilung“) ist ein neues Verfahren zur Behandlung von Diabetes Typ 2. Neben einer standardmäßigen Schlauchmagenbildung wird eine Verbindung zwischen dem unteren Dünndarm und dem unteren Teil des Magens hergestellt. Dadurch, dass ein Teil der Nahrung den normalen Weg geht, kommt es zu einer erheblichen Minderung der Erscheinungen der Malabsorption.

SADI S

Bei der Single anastomosis duodeno-ileal bypass with sleeve gastrectomy, oder kurz: SADI-S handelt es sich ebenfalls um ein neues Verfahren, welches die Schlauchmagenverkleinerung mit einer malabsorptiven Komponente ergänzt.
Dieser Eingriff eignet sich gegebenenfalls als zweiter Schritt bei starker Adipositas, wenn die Schlauchmagenverkleinerung noch nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat.

Das Magenband

Ein weiteres restriktives Verfahren ist das Magenband. Durch die Implantation des Magenbandes, wird das Volumen des Magens eingeschränkt, indem es die Öffnung zum Restmagen und Verdauungstrakt einengt. Das Magenband ist eine Art Schlauch aus Silikon und lässt sich von innen mit Flüssigkeit befüllen und somit aufdehnen. Mit dem Füllungszustand des Schlauches verändert sich der innere Durchmesser dessen und es kann von außen den Durchlass vom Vormagen in den Restmagen steuern.  Das Magenband weist verhältnismäßig ein hohes Therapieversagen auf, weswegen wir diesen Eingriff nicht anbieten.

magenballon-grafik

Der Magenballon

Der Magenballon ist eine endoskopisch-interventionell Methode, folglich nicht-operativ. Der Magenballon wird oral in den Magen eingeführt und dort mit einer sterilen Kochsalzlösung gefüllt. Der Ballon nimmt somit Platz im Magen ein und das Sättigungsgefühl wird beim Verzehr von Nahrung schneller erreicht. Nach circa sechs Monaten wird der Magenballon wieder entnommen. Der Magenballon wird vor allem zur Operationsvorbereitung bei Patienten dieaufgrund der extremen Adipositas ein besonders hohes Operationsrisiko haben, eingesetzt. Wir empfehlen diese Therapiemethode nicht, da das Risiko einer Gewichtszunahme nach der Entfernung des Ballons zu groß ist.

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