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Die laparoskopische Schlauchmagenverkleinerung

Die Schlauchmagenoperation ist ein restriktives Verfahren. Der Chirurg entfernt einen großen Teil des Magens, woraufhin ein kleinerer, schlauchförmiger Magen entsteht. Das Fassungsvermögen des neuen Magens wird auf etwa 100 – 150 ml begrenzt, während ein normaler Magen ein Volumen von circa zwei bis drei Litern hat.

Durch das geringe Fassungsvermögen des neuen Magens kann der Patient weniger essen und reduziert folglich an Gewicht.

Die Schlauchmagenverkleinerung hat sich in den letzten Jahren zu einer der Standardoperationen in der Adipositaschirurgie entwickelt. Sie hat gegenüber anderen bariatrischen Eingriffen mehrere Vorteile. Zum einen werden keine körperfremden Materialien eingepflanzt wie beim Magenband, zum anderen bleibt die Anatomie des Magen-Darm-Traktes erhalten, weswegen Nährstoffmängel bei der Schlauchmagenverkleinerung langfristig in der Regel kein Problem darstellen.

Auch belegen aktuelle Forschungsergebnisse, dass die Schlauchmagenoperation andere positive hormonelle Effekte auf den Körper hat. Nachweislich bessert sich Diabetes mellitus Typ II nach der Schlauchmagenverkleinerung deutlich.

Zudem handelt es sich um einen, im Gegensatz zum Magenbypass, weniger komplexen und dementsprechend auch risikoärmeren Verfahren. Unsere Partner Chirurgen der bariatrischen Chirurgie empfehlen die Schlauchmagenoperation bei betroffenen Patienten als Ersteingriff bei einem Body-Mass-Index von über 35 kg/m².

01

Beratung
Wir beraten Sie persönlich oder telefonisch bezüglich der Schlauchmagenverkleinerung in Rücksprache mit unserem Partnerchirurgen.

02

Behandlung
Die Behandlung erfolgt nach detaillierter Aufklärung und verschiedenen Untersuchungen von unserem Spezialisten.

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Erfolg
Mit einer detaillierten Ernährungsberatung starten Sie in Ihr neues Leben – und wir sind stets an Ihrer Seite. Schritt für Schritt, bis zum gewünschten Erfolg.

Operationsablauf

Bei der Schlauchmagenverkleinerung handelt es sich um ein hauptsächlich restriktives Verfahren, welches aber auch hormonell wirkt.

Die Schlauchmagenoperation wird laparoskopisch, also mittels der sogenannten Schlüssellochtechnik durchgeführt und ist folglich minimalinvasiv. Während der circa 45 bis 90-minütigen Operation werden Trokare über die Bauchdecke in den Bauchraum geführt. Der Magen wird von der Umgebung gelöst und in Längsrichtung mit Hilfe eines Klammernahtgerätes, dem Stapler, durchtrennt und gleichzeitig zugeschweißt. Zu der schon sicheren Klammernaht werden Klammernahtverstärker eingesetzt, die für eine zusätzlich feste Verankerung sorgen.

Der abgetrennte Bereich des Magens umfasst neben dem Corpus (dem größten Teil des Magens) auch den Magenfundus, in welchem das appetitanregende Hormon Ghrelin gebildet wird. Mit dessen Entfernung wird das Hungergefühl signifikant gemindert.

Operationsablauf

Bei der Schlauchmagenverkleinerung handelt es sich um ein hauptsächlich restriktives Verfahren, welches aber auch hormonell wirkt.

Die Schlauchmagenoperation wird laparoskopisch, also mittels der sogenannten Schlüssellochtechnik durchgeführt und ist folglich minimalinvasiv. Während der circa 45 bis 90-minütigen Operation werden Trokare über die Bauchdecke in den Bauchraum geführt. Der Magen wird von der Umgebung gelöst und in Längsrichtung mit Hilfe eines Klammernahtgerätes, dem Stapler, durchtrennt und gleichzeitig zugeschweißt. Zu der schon sicheren Klammernaht werden Klammernahtverstärker eingesetzt, die für eine zusätzlich feste Verankerung sorgen.

Der abgetrennte Bereich des Magens umfasst neben dem Corpus (dem größten Teil des Magens) auch den Magenfundus, in welchem das appetitanregende Hormon Ghrelin gebildet wird. Mit dessen Entfernung wird das Hungergefühl signifikant gemindert.

Der Stapler
Das wichtigste Instrument bei der Laparoskopischen Schlauchmagen – OP ist der Stapler, welcher als Nahtapparat zum abtrennen des Magen genutzt wird.

Neben der Nahtundichtigkeit an der Klammernahtreihe, sind Blutungen die häufigste Komplikation bei bariatrischen Operationen. Unser Partner Chirurg verwendet den Stapler nur ein Mal pro Patient, um dieses Risiko zu minimieren.

Der Nahtverstärker
Des Weiteren bestehen unsere Partnerchirurgen auf die Nutzung des Nahtverstärkers. Diese bestehen aus einem biologischen Material und dienen als zusätzliche Gewebeschicht dafür, dass die Klammern besser verankert sind, wodurch postoperative Komplikationen reduziert werden.

Zwischen Spezialisten im bariatrischen Bereich besteht ein 100%iger Konsens darüber, dass durch die Anwendung des Nahtverstärkers das Risiko von Nachblutungen deutlich minimiert wird.


Viele Chirurgen benötigen für diese Operation 4 – 5 Trokare – unsere Partnerchirurgen verwenden in der Regel 3 – 4 Trokare, was den Eingriff weniger invasiv für den Körper macht.


Jeder operative Eingriff ist mit Risiken verbunden. Neben den allgemeinen Operationsrisiken wie Narkoseunverträglichkeit, gibt es spezielle Operationsrisiken.

Leckage: Alle Nähte am Magen oder Darm haben prinzipiell das Risiko einer Abheilungsstörung mit der Entstehung einer Undichtigkeit in diesem Bereich und erfordern in der Regel eine Nachoperation zur Beseitigung dieser Leckage, da sonst eine Bauchfellentzündung entstehen kann.

Magenverkleinerung Preise

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Preise der Magenverkleinerung.

Wir lassen Sie nicht allein!

Wir bieten psychologische Beratungen für unsere Magenverkleinerungskunden.

Magenverkleinerung Fragebogen

Unser Online Fragebogen gibt uns einen ersten Überblick, ob Sie die gesundheitlichen Voraussetzungen für eine Magenverkleinerung haben.

Schlauchmagenoperation Kosten in der Türkei

Schlauchmagenoperation

ab 4.900,00 €

Komplette Diagnostik – Interne, kardiologische und Adipositas Diagnostik

Psychologische Betreuung

3-4 Übernachtungen im Krankenhaus inkl. Verpflegung

Kompletter Transferservice

Krankenhausaufenthalt

Blutabnahme und Laborkosten

Deutschsprachige Betreuung

Nachsorge & Notfallkontakt bei unserem Partnerchirurgen in Deutschland

Persönliche Beratung

Kontrolltermine

Medikamente im Krankenhaus

Beratung und Betreuung vor und nach der Operation

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